Icon zu Leseland DDR

Geben Sie der Ausstellung “Leseland DDR” eine Heimat

Pressematerial zur Ausstellung Leseland DDR, Bereitgestellt durch die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur
  • Lesen wurde in meiner Kindheit in der DDR großgeschrieben. Zum einen war es in meinem Elternhaus ein ganz normales Hobby auch meiner arbeitenden Eltern und Großeltern. Vorlesen gab es regelmäßig und Highlight waren das die Besuche meine Opas.
  • Daneben wurde es sehr schnell normal, nach der Schule im Dorf noch rasch die 5 Häuser weiter zu gehen und sich mit Lesestoff einzudecken. Neben Besuchen im Anfang meiner Leserinnenkarriere (Kindergarten, Pioniernachmittag in der Schule), gab es dann auch einen Buchclub, wo man 3-5 Bücher im Schulhalbjahr verbilligt kaufen konnte.
  • Erst mit der Wende wurde das Lesen der Kinder für meine Eltern ein teures Vergnügen. Die Bibliothek war geschlossen, die in den Nachbarorten auch und Kinder- und Jugendbücher waren einfach nur noch teuer.
  • “Leseland DDR” ist eine Posterausstellung, deren Druckdateien ab September 2022 durch die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur für die Kultur- und Bildungsarbeit im In- und Ausland gegen eine kleine Schutzgebühr zur Verfügung gestellt werden.

Die Ausstellung ist ein Beitrag zur Kulturgeschichte der SED-Diktatur und zugleich eine Anregung für Jung und Alt, die Geschichte der DDR im Spiegel ihrer Literatur (neu) zu erkunden.

Leseland DDR

Weiterführende Informationen

LESELAND DDR, Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur

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Der sogenannte “Leseturm” hat den Architekturwettbewerb für die Erweiterung des Gutenberg-Museums im historischen Stadtkern von Mainz gewonnen.

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Die Stiftsbibliothek St. Gallen

Die Stiftsbibliothek St. Gallen gehört zu den bedeutendsten historischen Bibliotheken der Welt. Sie ist die einzige der großen Klosterbibliotheken des Frühmittelalters, deren qualitativ hervorragender Bestand vom 8. Jahrhundert bis heute größtenteils intakt beisammen geblieben ist. 1983 wurde die Bibliothek zusammen mit dem Stiftsbezirk St. Gallen ins UNESCO-Weltkulturerbe aufgenommen.

Der Dokumentarfilm “Stiftsbibliothek St. Gallen” blickt hinter die dicken Stiftsmauern und gewährt Einblicke in bisher unveröffentlichte Werke.

Dokumentarfilm: Stiftsbibliothek St. Gallen from Mountain Motion Pictures on Vimeo.

Kamera: Lucas Pitsch

im Auftrag von BAF

via Archivalia und hr-lavater.ch

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“Die Österreichische Nationalbibliothek stellt sich vor: Hier werden 10 Millionen Medien verwahrt, die von hunderten Menschen täglich genutzt werden. Acht Sondersammlungen beherbergen Kulturschätze von Weltrang und vier Museen stellen einzigartige Objekte aus den reichhaltigen Beständen des Hauses aus. Willkommen in der größten Bibliothek Österreichs.”

Musik: “Frühlingsstimmen, Op. 410” von Strauss Orchester Wien, Joseph Francek, Strauss Orchester Wien, Joseph Francek ( • • )

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Am heutigen “Tag der Bibliotheken” gibt es hier im Blog eine 45-minütige Doku mit dem Titel “Die Weisheit baut ein Haus”. Darin geht es um die Geschichte und Architektur der Bibliotheken. Es kommt Prof. Dr.- Ing. Winfried Nerdinger zu Wort. Im Hintergrund interviewt ihn Alexander Kluge.

https://www.dctp.tv/filme/news-stories-29042012

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Eine Erfolgsgeschichte: “Es gibt immer noch ein Buch”

Seit 1989, d.h. seit inzwischen 25 Jahren, gibt es nun inzwischen die Sammlung Deutscher Drucke. Zum Jubiläum präsentiert die Arbeitsgemeinschaft Sammlung Deutscher Drucke (AG SDD) Bücher von 1450 bis heute in einer repräsentativen Ausstellung an der Bayerischen Staatsbibliothek und zeigt damit, wie vielschichtig ihre Sammlung ist.

Aufgabe der AG SDD ist, verteilt nach entsprechenden Zeitspannen, die Koordination der Erwerbung gedruckter Werke des deutschen Sprach- und Kulturraums von 1450 bis heute. Damit übernahm die AG eine Aufgabe, die in anderen Ländern durch die Nationalbibliothek wahrgenommen wird.Die Deutsche Nationalbibliothek sammelte das gesamte deutsche Schrifttum erst seit 1912 und ist auch erst seit 1995 Mitglied der AG SDD. Ziel der AG ist es, Lücken in der Sammlung des national relevanten Schrifttums seit 1450 zu ergänzen und diese Literatur zu erschließen und zu bewahren. So wurden für 25 Millionen Euro bisher 200.000 Bände erworben.

Der Titel der Ausstellung ist eine freie Übersetzung von Andy Warhols Aussage “There’s always another book“, wobei “Buch” nicht zwingend steht für die Sammlungobjekte, denn gesammelt werden Drucke und dazu zählen beispielsweise auch Karten, Noten und Kalender.

Obwohl eine jahrhundertealte Tradition des Büchersammelns präsentiert wird, zeigt die AG in 9 Vititrinen einen überhaupt nicht “angestaubten” bunten und lebendigen Querschnitt von 1450 bis heute und macht die Drucke als Teil einer Alltagskultur erlebbar.

Wer zwischen dem 18.09. und 07.11.2014 (10-17 Uhr) leider nicht in die Schatzkammer der Bayerischen Staatsbibliothek in München fahren kann, hat die Möglichkeit, sich die Ausstellung zumindest virtuell anzusehen.Was ich schade finde ist, dass man aus der virtuellen Ausstellung noch mehr hätte herausholen können und es nicht getan hat. Einen echten Mehrwert hätte es hier sicherlich geben können, wenn man die Exponate anders als in einer Vitrine nicht nur sehen, sondern auch virtuell durchblättern hätte können. Dennoch ist die Vielfalt “ähnlicher” Druckerzeugnisse faszinierend.

Quellen:
Presseerklärung: 25 Jahre Sammlung Deutscher Drucke : „Es gibt immer noch ein Buch“. Bayersische Staatsbibliothek, Arbeitsgemeinschaft Sammlung Deutscher Drucke
Flyer zur Ausstellung: Es gibt immer noch ein Buch
Virtuelle Ausstellung auf der Seite der AG SDD

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Die Grande Bibliothèque von Québec

Beim folgende Imagevideo handelt es sich um die “Nationalbibliothek” der kanadischen Provinz Québec. Ihr Name lautet “Grande Bibliothèque de Bibliothèque et Archives nationales du Québec“. Leider gibt es hierzu keine englischen bzw. deutschen Untertitel, aber im Grunde genommen ist sehr vieles selbsterklärend.

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