Wer hat das Internet erfunden? Und warum?

Im Grundstudium an der Fachhochschule Potsdam lernten wir als Studenten die Ursprünge des World Wide Web ausführlich kennen. Im folgenden Video werden die Entstehungshintergründe auf spannende und interessante Weise erläutert. Die Videomacher sind ein Team aus Designern in München, die sich über künftige Themenvorschläge auf deren einschlägigen Social Media Seiten freuen.

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[Bild- und Videozitat] Unkommentiert – Entstehungsjahr unbekannt

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Brauchen wir ein besseres Archiv fürs Internet?

Achtung, ich habe selten einen Menschen so ohne Punkt und Komma reden gehört!

Das Internet vergisst nichts, oder?

The internet is an archive, but it may not be all that great at it. Sure, it saves any media we can imagine (text, photographs, films, etc). But what about that stuff FROM the network? Status updates, tweets, image macros… they seem to disappear into the ether. Are they not worth as much to us as physical objects? We archive things so we can remember them, so is this network ephemera not worth remembering? Watch the episode to find out more!

Verlieren wir unsere (privaten) Erinnerungsstücke?

Quelle:
Weigh in, Tumblarians and Tumblarchivists!, Libral Thinking

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[Infografik] Die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft der Bildung

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[Infografik] Die menschlische Seite der Gamifizierung

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Gaming – schon länger ein Thema für Bibliotheken

Dies zeigt zumindest dieses Interview mit Steve Jobs aus dem Jahre 1990.

Video steht unter: CC BY 3.0 US

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Die machen Werbung fürs Lesen

RTL und Stiftung Lesen haben sich zusammengeschlossen und machen mit bekannten Gesichtern in sechs verschiedenen Spots Werbung. Unter dem Motto “Die Macht der Worte” sollen die Zuschauer zum Lesen animiert werden, denn “Wer liest hat gut reden” 🙂

Frauke Ludewig:

Mit den Spots soll darauf aufmerksam gemacht werden, dass auch in Deutschland Lesen für 7,5 Millionen der Erwachsenen keine einfache Aufgabe ist. Viele sind funktionale Analphabeten. Ihnen fällt es schwer, Texte richtig zu verstehen und zu schreiben. Sie sind damit von vielen Dingen ausgeschlossen, in einer Zeit wo Lesen eine unabdingbare Schlüssekompetenz ist, den von ihr hängt die persönliche Entwicklung, die Möglichkeit der Weiterbildung und das erfolgreiche berufliche Fortkommen ab. Befremdlich wirkt allerdings, dass die Stiftung Lesen in ihrer Beschreibung zu den Spots schreibt:

Vor diesem Hintergrund machen RTL und die Stiftung Lesen in gemeinsamen TV-Spots ab 27. Januar 2014 Werbung für ein ganz besonderes Produkt: das Lesen.

Lesen ist kein Produkt, dass sich einige leisten können und andere nicht. Es ist ein Kulturtechnik, die man erwerben, trainieren und verbessern kann, etwas das Spaß macht, einem hilft, das eigene Leben besser zu gestalten.

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Das gute digitale Leben

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[Infografik] Die Social-Media-Kompetenz deutscher Jugendlicher

“UdL Digital, ein Format der E-Plus Gruppe, hat sich in einer heute erschienenen Infografik einmal mit den Social Media Kompetenz deutscher Jugendlicher beschäftigt und sich dazu aktuelle Studien angeschaut. Genauer gesagt die JIM Studie, die ARD/ZDF Online Studie und PEW Studie. UdL kommt zu dem Ergebnis, das es mit der Sozial  Media Kompetenz ganz gut steht.”

Quelle:
Wiese, Jens: Infografik: Social Media Kompetenz deutscher Jugendlicher, Allfacebook

 

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Viva la Library!

Der folgende Song rückt das Thema Informationskompetenz in den Mittelpunkt. Der Coldplay-Song “Viva la Vida” wurde nur umgetextet und für die Bibliotheksarbeit neu formuliert.

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