Archiv für die Kategorie ‘Weiterbildung’

Wird Google die Bibliotheken killen?

23.06.2010 | von Dörte Böhner | 9 Kommentare » |

"Google Kills The Library" hieß die zentrale These des Vortrags von Jens Renner auf dem Bayerischen Bibliothekstag am 17.06.2010 in Augsburg. Er berichtete von den jungen Leuten, die glauben, im Internet alles zu finden. Dazu lieferte er erschreckenden Zahlen. Von 3,8 Milliarden Suchen die bei irgendeinem Anbieter in Deutschland, die gestartet werden, deckt Google 3 Milliarden pro Monat ab. (Aktuelle Zahlen vom Monat Mai 2010 für Suchanfragen USA). Im Grunde genommen gibt es neben Google somit niemanden mehr. Suchmaschine ist nur ein Angebot eines Mega-Konzerns, welcher Geld verdienen will mit dem, was er anbietet. Da sind Stichworte zu nennen wie PageRank, AdWord, AdSense. Der Unterschied zwischen Organic Listing und Paid Listing ist den Studierenden dabei auch nicht bewußt. Google ist eine der größten Firmen der Welt und ihre Portokasse wächst rasant. Sie beträgt wohl derzeit laut Renner ca. 24,5 Milliarden Dollar, welche wieder in gewinnbringende Produkte investiert werden möchten. Google selbst zunehmend für eine Rundumversorgung. Die privaten Daten werden mit der Google Desktop Search gefunden, meine Bilder mit Picasa verwaltet und bearbeitet, Nachrichten und Interessen über Google Alerts versorgt, mein Kalender mit Google Calendar verwaltet, kooperative Dokumente (Texte, Excel-Tabellen, etc.) mit Google Docs erstellte, mein Haus mit Google Street View sichtbar gemacht, mein Mail-Inhalte bei GMail ausgewertet, um sie mit pesonalisierter Werbung gleichzuschalten. Mit Google Goggles arbeitet Google gerade daran, die Gesichtserkennung im Handy zu implementieren. Damit wird es einfacher, auch unbeteiligte Dritte von Google verfolgbar gemacht. Mit Google Health werden noch privatere Daten durch Google erfaßt. Google ist auch nicht für sich alleinstehen. Der Konzern hat ...

Meine unsortierten Eindrücke vom Bibcamp in Hannover

9.05.2010 | von Dörte Böhner | Keine Kommentare » |

Zum Gedanken Sortieren ist es vermutlich noch alles viel zu frisch, daher folgen meine Gedanken zu den vergangenen Tagen erstmal ziemlich unsortiert. Ganz deutlich gesagt, das Erlebte, der intensive Austausch, die vielen neuen und doch auch "alten" Bekannten werden noch eine Weile in meinen Gedanken herumschwirren. Ich habe viele Anregungen mitgenommen, rein praktischer Natur: "Geduldig sein" - der Einzug von Web 2.0 in das Bewusstsein der Kollegen ist ein langsamersehr schwieriger Prozess, aber er kann erfolgreich sein. "Praktisch sein" - Es reicht nicht, nur gute Beispiele anderer Bibliotheken zu zeigen, sondern diese auch direkt gleich auf die eigene Arbeit des Einzelnen, dem man es zeigt, anzupassen. "Direkt sein" - Es klingt ein wenig nach Sisyphosarbeit, aber es hilft am besten, die Leute einzeln anzusprechen und ihnen zu zeigen, welche Arbeitserleichterung das ganze für sie bedeutet. "Positiv sein" - Auch die postive Ausstrahlung, eine "nicht-missionarische" Überzeugtheit vondem, was Web 2.0 heißt, kann helfen. Freude ausstrahlen kann andere ermutigen. Spaß haben mit den Dingen. "Mutig sein" - Manchmal muss man einfach machen und andere mit den Erfolgen überzeugen. Da heißt es, selbst anpacken, wenn das geht, selber Angebote aufbauen und deutlich sichtbar später mittragen. "Organisatorisch sein" - Die Chefs müssen einen untestützen. Bestimmte Angebote sollten mit deutlicher Beführwortung (Einladung zum Workshop, Aufmerksam machen auf ein Web-Lernangebot) des Chefs oder desjenigen, der in der Bibliothek etwas zu sagen hat (Vorbilder, angesehene Kollegen) an die Belegschaft weitergereicht werden. Andere Anregungen waren eher in Richtung Motivation zu sehen: Anderen geht es nicht anders oder besser gesagt: Oh, ich bin vermutlich genauso social-web-verrückt ...

Nachdenken über Informationskompetenz

8.05.2010 | von Dörte Böhner | 4 Kommentare » |

Die erste Session, die ich heute besucht habe, beschäftigte sich mit dem Thema Informationskompetenz (Thomas Hapke) und persönliches Wissensmanagement (Anke Wittich)Auf diesen zweiten Bereich gehe ich nicht ausführlicher ein, da für mich in der Beschäftigung die kritische Auseinandersetzung mit dem Thema Informationskompetenz wichtiger war). Es wurde sich dabei mit Fragen beschäftigt wie: Welche Kompetenzen benötigen wir? Was machen Bibliotheken im Rahmen von Informationskompetenz und reiccht das? Thomas Hapke stieg mit einem Zitat von Walter Benjamin ein: "In diesen Tagen darf sich niemand auf das versteifen, was er 'kann'. In der Improvisation liegt die Stärke. Alle entscheidenden Schläge werden mit der linken Hand geführt werden." "These are days when no one should rely unduly on his competence. Strength lies in improvisation. All the decisive blows are struck left-handed." Dieses Zitat enthält auf Englisch sogar den Begriff Kompetenz und zeigt, dass man sich nicht mehr auf das vorgebetete Wissen und bereits erworbene Kompetenzen verlassen kann, sondern dass man darüber hinaus gehen muss. Im nächsten Schritt verdeutlichte Hapke auch, dass der englische Begriff "Information Literacy" über den engen deutschen Begriff von "Informationskompetenz" hinausgeht und weiter gefasst wird. Die amerikanische Forschung versteht unter "Literacy" etwas, das über Kompetenz hinausgeht. Informationskompetenz wird wie folgt definiert: Fähigkeit, die es ermöglicht, bezogen auf ein bestimmtes Problem Informationsbedarf zu erkennen, Informationen zu ermitteln und zu beschaffen sowie Informationen zu bewerten und effektiv zu nutzen. Doch wie kann man an dieser Stelle Informationskompetenz bewerten? Wann ist Informationskompetenz erreicht? Welche Kriterien spielen dabei noch eine Rolle? Lässt sich Informationskompetenz mit Standards erfassen? Informationskomptenz kann inhalts-, lern-, gesellschafts-, personen-, kontext- oder beziehungsbezogen ...

Beiträge zum Bibcamp3 in Hannover [Update 10.06.10, 19:24 Uhr]

7.05.2010 | von Dörte Böhner | 2 Kommentare » |

Fleißig wurde getwittert und gebloggt: Hier finden Sie eine Liste mit Blogbeiträgen rund um die Diskussionen des Bibcamp3 in Hannover vom 7.-8. Mai 2010: 10. Juni 2010 Das Bibcamp3 unter Genderaspekten, Haferklee [Update] 31. Mai 2010 Tschüß, auf Wiedersehen, und: Befragungs-Ergebnisse, Bibcamp [Update] 27. Mai 2010 Caesar, Ingo: Mein Bibcamp³ #bib3, BibliothekarInnen sind uncool [Update] 16. Mai 2010 Jung, Thomas: BibCamp³. Ein Fazit, SLUBlog [Update] 14. Mai 2010 Bargmann, Monika: Eindrücke vom Bibcamp #bib3, Library Mistress [Update] Bargmann, Monika: BibcÖmp in Wien? #bib3, Library Mistress [Update] Trapp, Markus: BibCamp³ Hannover: Bibliotheken nehmen Herausforderungen an, Text&Blog [Update] 12. Mai 2010 Kropf, Katrin: Creative Commons in der Musik, Stadtbibliothek Dresden auf Slideshare [Update] Stabenau, Edlef: Twitternutzung auf dem BibCamp³, netbib weblog [Update] 11. Mai 2010 Cario, Sebastian: Bibcamp³ – Zurück in die Zukunft, Social Media Optimization [Update] Fenner, Martin: Action points, Gobbledygook [Update] Hapke, Thomas: Nachdenken über … Gedanken zum Bibcamp 2010 in Hannover, Hapke-Weblog [Update] Hauschke, Christian: Bibliothekarische Fachkommunikation 2010, infobib [Update] Hoher Rücklauf von Fragebögen zur Evaluation des BibCamps, BibCamp [Update] Puschmann, Cornelius: Eine kurze Auswertung der BibCamp³-Aktivität auf Twitter (#bib3) , WissPub.net [Update] 10. Mai 2010 Bargmann, Monika: Bibliothek als Kompetenzzentrum für Web 2.0? #bib3, Library Mistress [Update] Christensen, Anne: Das Internet in den Katalog oder den Katalog ins Internet?, Beluga Blog [Update] Christensen, Anne: Der beratende Katalog, Folien zur Session, slideshare [Update] Christensen, Anne: Facebook-Kniff: Statusmeldungen und Fotos selektiv freigeben, netbib weblog ("Lifehack") [Update] Jesse, Bibcamp 3 vorbei – was bleibt…, BibliothekarInnen sind uncool [Update] Stabenau, Edlef: BibCamp³ war fantastisch!, netbib weblog [Update] 9. Mai 2010 Böhner, Dörte: Meine unsortierten Eindrücke vom Bibcamp in Hannover, Bibliothekarisch.de [Update] Meer, Dieter: wir entern die bibliothek, BibliothekarInnen sind uncool [Update] Die Selbst-Dokumentation des BibCamps läuft…, BibCamp³ – Hannover, 7.-8. ...

Ein Veranstaltungstipp und eine Rückschau: Interkulturelle Kommunikation und der Umgang mit Vielfalt – ein Schlüssel zum besseren Verständnis von fremden Verhaltensweisen am 26.01.2010 in der Citybibliothek Berlin-Friedrichshain

3.01.2010 | von Wolfgang Kaiser | Keine Kommentare » |

Nach Gesprächen mit BibliothekarInnen, aber auch aus meiner eigenen Berufserfahrung heraus und durch die Bekanntschaft mit StudentInnen nicht-deutscher Herkunft vertrete ich nun mehr denn je die Ansicht, dass es mit der zunehmenden Internationalisierung von Hochschulen, aber auch mit der zunehmenden Teilhabe von Migranten am Aufstiegprozeß  eine größere Anzahl von StudentInnen geben wird, die künftig wissenschaftliche Bibliotheken aufsuchen werden. Hierbei wird verstärkt auch von MitarbeiterInnen wissenschaftlicher Bibliotheken Interkulturelle Kommunikation als Kernkompetenz verlangt: "Wenn ab 2015 die geburtenschwachen Jahrgänge Abitur machen, könnten sich die Hörsäle leeren. Hochschulen entdecken daher neue Zielgruppen wie Migranten oder Studenten mit Kindern", so Marion Schmidt in einem Artikel in der Financial Times Deutschland. Laut dem Statistischen Jahrbuch aus dem Jahre 2008 haben schon jetzt rund 21 % der BürgerInnen nicht-deutscher Herkunft Abitur im Gegensatz zu 18 % der übrigen Bevölkerung. Dieser Trend wird sich künftig weiter fortsetzen. Die Universität  Duisburg-Essen, sowie die RWTH Aachen, setzen seit kurzem vermehrt auf Diversity Management, um sich mehr für Berufstätige, für Kinder aus Migrantenfamilien und für internationale Studierende zu öffnen. Es wäre wünschenswert, wenn hiervon auch mehr Einrichtungen betroffen wären, die zukünftige BibliothekarInnen und InformationswissenschaftlerInnen ausbilden. Frau Klemm, die Prorektorin für Diversity Management an der Universität  Duisburg-Essen erwähnt die in der Gesamthochschulstrategie verankerten Perspektiven ihrer Öffentlichkeitsarbeit in ihrer Präsentation, um frühzeitig eine Vielfalt an StudentInnen zu gewinnen. Denn in den klassischen Großstädten oder auch in der Stadt Heilbronn (45% der Bevölkerung mit Migrationshintergrund), bei der in der Altersgruppe zwischen 10 und 14  63% nicht-deutscher Herkunft sind, spiegelt sich diese Vielfalt einer pluralistischen Bevölkerung bei den MitarbeiterInnen ...

Rückschau auf die Veranstaltung „Das Fremde in uns und wir im Fremden“ vom 07.10.09 im Puttensaal der Bibliothek am Luisenbad in Berlin-Wedding

12.10.2009 | von Wolfgang Kaiser | 8 Kommentare » |

Am Mittwoch, den 7. Oktober um 18 Uhr fand die Veranstaltung „Das Fremde in uns und wir im Fremden - Wohnen im gemeinsamen Haus Integration und Partizipation“ statt. Den Anfang machte die Vorstellung der folgenden Bücher durch die anwesenden Autoren. Zu den Inhalten kann in diesem einen Beitrag nicht zu ausführlich Bezug genommen werden kann (Mehr dazu unter dem folgenden Link). Wolfgang Kaiser: Diversity Management– Eine neue Managementkultur der Vielfalt- für ein neues Image der Bibliotheken. => Diversity Management (DiM) will die Heterogenität von Mitarbeitern mit ihren unterschiedlichen Lebensentwürfen, Erfahrungen und wahrnehmbaren Unterschieden als Bereicherung einer (Non-)Profitorganisation nutzen. Die Bibliothek als öffentlicher Ort der Kommunikation, sollte die kulturelle Vielfalt der Gesellschaft widerspiegeln. Zielgerichtetes DiM könnte in Deutschlands Bibliotheken eine strukturelle Veränderung in die Wege leiten, so dass in Zukunft nicht allein ihre Dienstleistungen, sondern auch ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter persönlich die Vielfalt einer individualisierten und pluralistischen Gesellschaft mit unterschiedlichen Lebensstilen ethnischen und religiösen Herkünften, unterschiedlichen Altersstrukturen und Wertorientierungen widerspiegeln. Maria Kabo: Die Bibliothek als Integrationsfaktor => Der zunehmenden Forderung nach dem Zugang zu den Informationen und Informationsquellen steht immer noch die mangelnde Informationskompetenz großer Teile der Bevölkerung entgegen. Wenn die Öffnung und die Nutzung der Informationen in Zukunft auch über den wirtschaftlichen Standort der Länder und Staaten entscheiden werden, ist dies ein bedrohliches Bild, auch gesamtstaatlich. Das Buch untersucht an Beispielen die Integrationsarbeit einzelner Bibliotheken und zeigt damit Wege der Praxis, wie die Vermittlung von Informationskompetenz für Migranten neben oft hohlen Absichtserklärungen praktisch umgesetzt werden kann. Franziska Ahlfänger: Jugend – Bildung – Bibliotheken: Modelle der Finanzierung und Projektförderung. Mit praktischen ...

Rückschau auf die Fortbildung „Sesam Öffne dich“ am 21.09. in der Stadtbücherei in Wasserburg am Inn

29.09.2009 | von Wolfgang Kaiser | Comments Off |

Diese eintägige Fortbildung, die von der bayerischen Landesfachstelle für das öffentliche Bibliothekswesen in München organisiert wurde, zeigte einmal mehr wie durch kreative Ideen Kinder und Jugendliche beispielsweise in Form des sogenannten Leseschatzbuches an die Bibliothek gebunden werden können und welchen enormen Wert Mund-zu-Mund-Propaganda bei der Gewinnung von Neukunden haben kann. Das sog. Leseschatzbuch ist ein kleines Heftchen – ich würde es als Bonusheft bezeichnen, wie es manche Geschäfte verwenden -, bei dem für jeden Besuch der Bibliothek das Kind einen Aufkleber erhält unabhängig davon, ob es sich Medien ausleiht oder nicht. Wir durften selbst ein Leseschatzbuch basteln und erhielten Auskünfte wie sehr die Kinder hierfür begeistert wurden und auch deren Eltern, die sonst kaum in die Bibliothek kamen, nun auch regelmäßiger vorbeischauten. Das Besondere an der Veranstaltung war, dass die teilnehmenden Bibliothekare all die kreativen Ideen und Spiele während der ganztägigen Veranstaltung von Anfang vor Ort ausprobieren durften und obwohl alle Teilnehmer längst über 18 Jahre alt waren, ließ sich dennoch eine kindliche Begeisterung feststellen, als es mit dem Buchstabenzug vom Haupteingang der Bibliothek in das Untergeschoss ging. Die Aufstellung erfolgte alphabetisch nach den Vornamen der Teilnehmer und mit den typischen Zuggeräuschen Tsch-tsch-tsch ging es zur Wand der Bücherwürmer auf der jedes Kind mit Photo als selbstgebastelter Wurm verewigt ist. Diese Wand mit den Basteleien und den eigenen Photos stiftet sicher Identität und eine Zugehörigkeit zur Bibliothek als Ort des gemeinsamen Austauschs und der Begegnung.Denn bei fast jedem Besuch will die Mehrheit der Kinder erst diesen Teil der Bibliothek  sehen, ob vielleicht die Bastel- und Malversuche ...

Rückschau auf die Fachkonferenz der Bibliotheksfachstellen am 14.09.2009 in Lüneburg

21.09.2009 | von Wolfgang Kaiser | 1 Kommentar » |

Am 14.09. fand die Fachkonferenz der Bibliotheksfachstellen unter dem Motto “Alle(s) in einem Haus” - Integration und interkulturelle Bibliotheksarbeit als Aufgabe Öffentlicher Bibliotheken statt. Im Rahmen ihrer Jahrestagung 2009 in Lüneburg veranstaltete die Fachkonferenz der Bibliotheksfachstellen in Deutschland  in enger Zusammenarbeit mit der Büchereizentrale Niedersachsen - einen Thementag zur Rolle der Öffentlichen Bibliotheken beim politischen Ziel der Integration von Menschen mit Migrationshintergrund. Endlich war dieses Thema auf der Agenda der Fachstellen angekommen und erhielt die nötige Aufmerksamkeit von Seiten der politischen Vertreter und den Berufsverbänden. Bibliotheken scheinen bisher zu selten in einem Atemzug genannt worden zu sein, wenn es in den Medien um das Thema der Integration ging. Dabei leisten gerade die öffentlichen Bibliotheken mit ihren Hauptarbeitsgebieten Kultur und Bildung eine entscheidende Rolle für den Integrationsprozess von Menschen mit Migrationshintergrund.

“Wie vermitteln wir Informationskomeptenz [sic!] ?”

13.08.2008 | von Dörte Böhner | Comments Off |

"Wie vermitteln wir Informationskomeptenz [sic!] ?" Dieser Frage wird Herbst 2008, d.h. genau am 15./16. September in einem Workshop des Weiterbildungszentrum der FU nachgegangen. Dank der regen Nachfrage bereits zum 4. Mal. Weitere Informationen auf der Website des FU-Weiterbildungszentrums. Bei diesem Workshop kann an eigenen Entwürfen zu Schulungsveranstaltungen auch im intensiven Austausch mit KollegInnen gefeilt werden. Schwerpunkt dabei ist die "didaktische Reduktion" und "aktivierende Methoden". Quelle: 15./16.Septempber 2008: Workshop "Wie vermitteln wir Informationskomeptenz [sic!] ?" in LernOrtBibliothek Berlin-Brandenburg